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24.10.2023

Der Empfang unserer Austauschschüler:innen 2023 in Deutschland

Die Schüler:innen der Klassen 8 haben vier Wochen in Deutschland verbracht und sind in die Städte Bad Kissingen, Darmstadt, Saarlouis und Trier gereist. Ihr Ziel dort war es, den kulturellen Austausch zu bereichern und den Gebrauch der deutschen Sprache zu fördern. Die Schüler-Gruppen unserer Schule wurden in den lokalen Zeitungen erwähnt.

Der Oberbürgermeister der Stadt Saarlouis, Peter Demmer, hat 23 Schüler:innen unserer Schule begrüßt, die am Schüleraustauschprogramm des Gymnasiums am Stadtgarten, einer der beteiligten deutschen Schulen, teilnahmen. In seiner Rede hat Demmer die Bedeutung von Austauschprogrammen hervorgehobt, die einen wertvollen Beitrag zur Völkerverständigung und zur Stärkung der Gemeinschaft leisten. Er hat auch die Gelegenheit genutzt, den Schüler:innen die Stadt Saarlouis vorzustellen und hat ihnen von der Geschichte der Stadt erzählt.

„Die Stadt Saarlouis ist stolz darauf, solche Austauschprogramme mit einem Besuch bei uns im Rathaus unterstützen zu können und freut sich auf weitere Begegnungen und Erfahrungen in der Zukunft", so Demmer.

Abschließend hat sich der Oberbürgermeister bei den Schülern für ihre Teilnahme am Austauschprogramm bedankt und wünschte ihnen einen bereichernden Aufenthalt in der Stadt und auf ihrer Deutschlandreise, die sie auch nach München, Köln und Berlin führte.

Begrüßt wurden die Schüler:innen aus Schweinfurt und Bad Kissingen von den Schulleitern der deutschen Schulen Walther-Rathenau-Gymnasium und Jack-Steinberger-Gymnasium sowie von den Organisatoren Kirsten Hofmann und Wolfgang Hofmann, die sich monatelang auf den Schüleraustausch vorbereitet hatten und sich auf die Begegnung mit ihren Partnern freuten. Nach der „Begrüßung“ auf Portugiesisch sind die Schulleiter gleich auf Deutsch umgestiegen, als sie festgestellt haben, dass die Schüler:innen die Sprache fließend sprachen und verstanden. Alle Schülerinnen und Schüler der beiden Schulen waren zu einem feierlichen Empfang durch den Oberbürgermeister von Schweinfurt, Sebastian Remelé, eingeladen. In den Reden der brasilianischen und deutschen Schüler kam besonders zum Ausdruck, wie wichtig ihnen die Begegnung mit ihren Austauschpartnern in Schweinfurt, Bad Kissingen und Rio de Janeiro ist.

„Brücken bauen zwischen den Kontinenten“ war das Motto des langjährigen Schüleraustausches, der seit 2001 stattfindet. Nach dem gemeinsamen Erlebnis in Schweinfurt unternahm die gesamte Gruppe während der Woche auch einen Tagesausflug in das Freilichtmuseum in Fladungen. Dort haben sie sich auf eine historische Zeitreise begabt und experimentierten in verschiedenen Projekten, wie die Menschen Butter herstellten, Wäsche wuschen, Getreide dreschen und mahlten. Für viele Teilnehmer waren dies einzigartige und eigenständige Einblicke in das Leben und Arbeiten in der Landwirtschaft vor 200 Jahren.

Auf der Rückfahrt haben die Schüler:innen bei einem kurzen Zwischenstopp auch die Möglichkeit, die Stadt Bad Neustadt zu besichtigen. Nach ihrer Woche in Schweinfurt und Bad Kissingen haben sie im Rahmen einer Studienreise weitere Städte und Regionen wie Dresden, München und Berlin besucht.

Warum Bad Neustadt? Ist die Stadt wichtig? Finde ich einen komischen Satz. 

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